24111 Kiel, Rendsburger Landstraße 436
+49 431 12807082
kanzlei@grafkerssenbrock.com

Rechenaufgabe

Hier kommt die Rechenaufgabe

Rechenaufgabe:

Anwalt A ist mit Anwalt B und Anwalt C in Bürogemeinschaft. Die Bürokosten werden geteilt, jeder zahlt ein Drittel – die Bürokosten für 4 Jahre betragen 959.412,- €, ein Drittel sind 319.804,- €.

In den 4 Jahren mit Gesamtbürokosten von 959.412,- € kommen zwei weitere Anwälte in Bürogemeinschaft hinzu – Anwalt D und Anwalt E. Beide beteiligen sich an den Bürokosten in den 4 Jahren mit insgesamt 99.165,- €. Deshalb erhalten Anwalt A und Anwalt B und Anwalt C jeweils eine Gutschrift auf ihren Bürokostenanteil von 33.055,- €.

Anwalt A zahlt in den 4 Jahren insgesamt unbestritten 338.100,- € an die Anwälte B und C. Zusätzlich zu seinem Bürokostenanteil wird er gerichtlich verpflichtet, weitere 49.980,- € als Sonderleistung für sein Notariat an die  Anwälte B und C gemeinsam zu zahlen.

Frage: Hat Anwalt A durch die Zahlung von 338.100,- € bereits alles bezahlt, oder schuldet er den Anwälten B und C noch Geld, weil sie die Bürokosten vorverauslagt haben? Wenn ja, wieviel?

Anwalt B und Anwalt C sind die Kläger und fordern von Anwalt A, seinen Bürokostenanteil zu bezahlen.

Zu dem Fall gibt es 2 Lösungen, welche ist richtig? Sie können aber auch gerne eigene Berechnungen anstellen, denn verschiedene Rechenwege führen zum selben Ziel.

Translate »